jarrelook.online

Bilder vom Feuerwerk in Berlin

27.07.2017 20:24 von Matthias (Kommentare: 30)

Unten zeigen wir Euch noch eine Bilderstrecke vom Feuerwerk in Berlin. Einige der Bilder wurden uns freundlicherweise von der Firma JAN Feuerwerk (www.jan-feuerwerk.de) zur Verfügung gestellt, die für die Pyrotechnik beim Berlin-Konzert verantwortlich zeichnete.

 

Hier gibt es zudem noch einen Link zu einem Feuerwerk, das die Firma 2009 bei der 8. Potsdamer Feuerwerkersinfonie vorführte und mit dem sie den dritten Platz belegte. Neben Musik aus dem "Phantom der Oper" und der Fernsehserie "Raumpatrouille Orion" kommt am Ende auch "Chronologie 2" von Jean-Michel Jarre zum Einsatz. Hier das Video: https://youtu.be/q0jk7M6pEfU

 

 

UPDATE 02.08.: "Life On The Road"

 

Auf seiner Facebook-Seite hat Jean-Michel ein ca. dreieinhalbminütiges "Behind The Scenes"-Video mit dem Titel "Life On The Road" veröffentlicht. Dabei bietet er einen kleinen (und meist recht rasanten) Blick hinter die Kulissen der "Electronica Summer Tour". Neben Aufnahmen aus Berlin und Bonn ist auch Material von den beiden Konzerten in Polen sowie von den zwei Festivals in Frankreich zu sehen, auf denen Jean-Michel Jarre nach den Deutschland-Konzerten noch auftrat. Das Video gibt es hier zu sehen: https://www.facebook.com/jeanmicheljarre/videos/10155625871264096/

 

 

UPDATE 08.08.: Interview in der aktuellen "Keys"

 

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Keys" (seltsamerweise schon Nr. 9 für September 2017) gibt es ein Interview mit Jean-Michel Jarre zu lesen, das im Rahmen des Konzerts in der Berliner Zitadelle geführt wurde. Auf den fünf Seiten wird u.a. auch ein Teil des verwendeten Equipments aufgezählt. Hier erfahren wir auch den Namen des überdimensionalen "Leuchttischs" bzw. Touchcontrollers, den Jarre bei seinen "Electronica"-Konzerten einsetzt: Es handelt dabei um das Smithson Martin Emulator Dual View System.

Im eigentlichen Interview erzählt Jean-Michel, was der Titel "Electronica" bedeutet und berichtet über seinen Kompositionsprozess - generell und speziell beim "Electronica"-Projekt.

Auch über die Bühnenumsetzung und die LED-Gitter wird gesprochen. Jarre erzählt, dass sich das Projekt seit seinem Beginn in Barcelona letztes Jahr konstant verändert habe, sowohl in Bezug auf Setlist als auch auf das Visuelle. Zitat: "Ich sitze bereits an einer neuen Variante für 2018"! Eine Fortsetzung des "Electronica"-Projekts schließt er nicht aus.

Von Surround-Sound ist Jarre nach eigener Aussage nach einem "frustrierenden Schlüsselerlebnis" wieder abgekommen, arbeitet aber zusammen mit einer französischen Firma an einem dreidimensionalen Klangbild, das virtuell über Stereolautsprecher erzeugt werden soll und das sowohl zuhause verwendet als auch bei seinen Konzerten zum Einsatz kommen kann.

 

UPDATE 27.08.:

Auf der Internetseite der Anzeigenzeitung "Falkensee aktuell" gibt es noch einen kleinen Bericht vom Jarre-Konzert in Berlin: http://falkenseeaktuell.de/2017/08/25/jean-michel-jarre-in-der-zitadelle-spandau/

 

Zudem hat Jean-Michel offenbar Gefallen an einem neuen Synthesizer aus Deutschland gefunden: dem Schmidt-Synthesizer. Auf diesem Video probiert er ihn gerade aus: https://www.youtube.com/watch?v=AOHc6GkjX8M&app=desktop . Die Synths werden in Handarbeit hergestellt.

Ob ihn sich Jean-Michel wohl zu seinem 69. Geburtstag am letzten Donnerstag selbst geschenkt hat? ;-)

Mehr über die Firma und den Synthesizer gibt es hier: http://www.schmidt-synthesizer.com/

 

 

 

 

  • 01
  • 02
  • 03
  • 04
  • 05
  • 06
  • 07
  • 08
  • 09
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Kommentar von Frank | 24.08.2017

24.08.: HAPPY BIRTHDAY, JEAN-MICHEL zum 69. Geburtstag :-)

Kommentar von Stefan | 16.08.2017

Ich habe die Electronica 1+2 X-Mal rauf- und runtergehört. Damit reicht es mir aber auch. . . . Das sind keine Alben wie Rendezvous, Chronology oder Oxygene - nach ein paar mal werden die langweilig. Dasselbe mit der Tour! ICh finde diese LED Vorhänge super langweilig! Bei den ersten Konzerten war das noch innovativ, aber als Fan der alle bei Youtube zur Verfügung stehenden Filmchen gesehen hat vermisse ich einfach den großen Auftritt eies JMJ so wie früher seine Konzerte waren!

Kommentar von Sebastian | 13.08.2017

@Reinhard ... Wer sagt, daß die Laser Harp eingemottet werden sollte, der hat nicht "The Time Machine" auf der Electronica Tour gesehen. JMJ und die Laser Harp ist wie Tim und Struppi, die zwei Amigos, Ernie und Bert. Das kann man nicht trennen.
@Heike ... JMJ tourt doch gar nicht mit dem gleichen Konzept immer weiter. Er hat halt in Berlin zwei Konzerte innerhalb eines Jahres gegeben. Na und. Wer Lust drauf hat, ist halt nochmal hingegangen. Die Konzerte in 2018 beziehen sich bestimmt auf den Rest der Welt.
Ich bin mir sicher, daß die wenigen Zuschauer in Bonn nicht durch das Düsseldorf Konzert zustande kamen, sondern einfach wegen des niedrigen Bekanntheitsgrads von JMJ allgemein. Das ist halt so.

Kommentar von Reinhard Simon | 10.08.2017

.... Mein letztes LIVE-Erlebnis liegt zwar schon ca. 7 Jahre zurück, aber dennoch erlaube ich mir mal zum Ausdruck zu bringen, dass beispielsweise auch die 'Laser-Harfe' so allmählich mal 'eingemottet' werden könnte. ... ;-)

Kommentar von Heike | 10.08.2017

Verzeiht bitte die Schreibfehler ...es ist schon spät (oder besser gesagt "früh")
Bitte... bitte eine Editierfunktion (oder Löschfunktion) einbinden :)

Kommentar von Heike | 10.08.2017

Mal schauen, ob ich die "Keys" nach dem Urlaub noch irgendwo zu sehen bekomme.

Ich persönlich bin zwiegespalten was die von Matthias beschriebene Aussicht auf die Konzerte 2018 angeht. Das LED -Konzept ist natürlich beeindruckend, und die Songauswahl war es auch. Aber auch wenn es mir gefällt, bin ich nicht sicher, ob ich das nochmal sehen möchte. Eher nicht ! Seine im Abstand von Oktober 2016 bis Juli 2017 vollzogenen Programm-Modifikationen finde ich persönlich zu gering. Wir haben in Bonn (besonders dort) zu etwa 85 % (geschätzt) die gleiche Show gesehen wie im Vorjahr. Ich bin vielleicht etwas verrückt - und einige anderen von Euch auch- die sich diese Show x-mal reingezogen haben, aber sowas macht kein "Normal-Fan". Wenn die mitbekommen, dass er wieder mit den LED`s tourt und nur 2-3 Songs ausgetauscht wurden (Youtube verrät alles !), kaufen sie keine Tickets mehr. Der schlechte Zuschauerzuspruch in Bonn lag nicht nur an der vernachlässigten Werbung sondern, dass sicher wenig Interesse bestand in der Rein-Ruhr-Region innerhalb so kurzer Zeit eine fast identische Show 2 mal zu sehen. ( Berlin ist durch die Connection des örtlichen Veranstalters mit Clubs und deren junge Besucher noch gut davon gekommen, und ich bin sicher, dass Jean Michel gerade in Berlin viele neue junge Fans akquirieren konnte. Ich hatte nach dem Berliner Konzert viele begeisterte Kommentare von jungen Leuten aufschnappen können) Aber wenn er das weiter ausreizt geht bald nichts mehr... außer kleine Privat-Konzerte ;)

Ich war von den Konzerten Berlin/Bonn nicht enttäuscht, aber ich hatte eigentlich gehofft und erwartet, dass nun die "Oxygene 3" viel mehr Raum bekommt (bzw. mit einer richtig coolen neuen LED-Show in Kombination mit neuen Show-Elementen als "Geschichte" umgesetzt wird. So verstehe ich das Konzept des Albums. Als ein Ganzes, und nicht verhackstückt.
Wie auch immer, ich denke es wäre wichtig ein neues "Alleinstellungsmerkmal" zu kreieren.( mein Marketing-blabla ;) ) Aber gerade er hat sich über Jahrzehnte diesbezüglich ein starkes Fundament geschaffen, das zeichnete ihn aus und hob ihn von der Masse ab. Warum gibt es das auf ? Wenn er dieses Fundament nun mit wenig modifizierten Tour-Dauerschleifen abräumt, wird er für viele Fans (ich meine nicht mich) uninteressant und gewöhnlich. Er steht heutzutage nicht mehr (fast) alleine, die Konkurrenz ist riesig und der Fankuchen (von dem alle knabbern) verglichen mit dem der Schlagerfans oder Pop-Fans viel kleiner. Er braucht nicht nur eine neue Idee, neue Konzepte, coole Locations sondern sollte meines Erachtens nicht inflationär mit ähnlichem Konzept durch jede halb gefüllte Halle Zentral-Europas ziehen. Besser 1-2 besondere Groß-Events im Jahr, die Spannung und Neugierde erzeugen (und halten)

Unter Branchenleuten ist es kein Geheimnis, dass mit Alben, (oder überhaupt Musik) heute kein Geld mehr zu verdienen ist. Ich habe letzte Woche Dieter Bohlen getroffen, der hat mir (und meiner Begleitung) aufgebracht erklärt, dass man bei 38 Millionen Spotify - Aufrufen nur etwa 1.500 Euro in die Kasse der Produzenten kommen. Download und CD kann man heutzutage als Einnahmequelle auch vernachlässigen, weil die Leute wie bekloppt kopieren. Diese paar Mäuse müssen auch noch unter allen Produktionsbeteiligten prozentual aufgeteilt werden. Da kann man Hartz 4 beantragen. (so ähnlich hörte sich das an ;) )
Früher war es so, dass die Tour den Verkauf des (neuen) Albums promotet hat und nach der Tour (oder dem Mega-Konzert) kräftig durch den Verkauf verdient wurde, heute verdienen Musiker fast nur noch an der Tour selber. Auch einer der Hauptgründe weshalb die Ticket-Preise in die Höhe schießen, und die Fans vermehrt auswählen, wen sie live sehen möchten. Jean Michel muss natürlich auch sehen wie er seinen Team zusammenhalten und entlohnen kann. Aber sein geniales Konzept und sollte er meines Erachtens nicht totreiten...bis keiner mehr hingeht. (oder nur noch wir ;) )
Was meint Ihr ?

Kommentar von Heike | 07.08.2017

Ich habe gerade gesehen, dass die nächste Schallwellen-Verleihung am 17. Februar 18 in Schwerte stattfindet. Die Location hat viel Atmosphäre. Sehr schön ! Vielleicht kommt der Meister dann doch endlich mal um seinen Preis abzuholen ? (Sollte er noch mal gewählt werden) Ist viel schöner und würdevoller als am Bauzaun ;)

Kommentar von Heike | 06.08.2017

Vermutlich wird er darüber nachdenken, und jedes Mal wird er sich sagen: "Wozu ? Die Leute stehen ja ohnehin alle mit Handys vor der Bühne und schaffen sich ihre Andenken selber" (und kaufen nichts mehr) und die Leute denken: " Ich werde lieber so viel wie es geht mitfilmen, es wird ohnehin keine DVD/BluRay geben !" (Womit sie Recht behalten)
Da beißt sich die Katze in den Schwanz.

Schiller geht einen anderen Weg. Da gibt es nach jeder Konzertserie (bis auf das fantastische Aquanario) garantiert Videomaterial in bester Qualität zu kaufen. Seine Konzerte genießen die meisten Leute ohne Handy vor der Nase, weil sie wissen: Es lohnt nicht zweitklassige Aufnahmen zu machen, wenn es kurze Zeit später erstklassige Konzertmitschnitte zu kaufen gibt. Christopher kann sich über weitere Einnahmen freuen, und ist sich der Aufmerksamkeit des Publikums sicher. Alles Vorteile !

Ich verstehe Jean Michel in der Hinsicht auch nicht. Das wäre eine Frage, die man ihm bei Gelegenheit stellen sollte. Vielleicht gibt es ja einen plausiblen Grund ?

Kommentar von Jens | 06.08.2017

Ich finde er sollte lieber mal über eine Blu Ray Veröffentlichung nachdenken! Schliesslich ist seit Solidarnosz Live vor über 12 Jahren nichts mehr erschinen!

Kommentar von Heike | 05.08.2017

Hier noch ein Video mit Ausschnitten vom Berliner Zitadellen-Konzert:
https://www.youtube.com/watch?v=dlGkYD2yXkU

Und ein Interview in dem er erzählt, dass er im nächsten Jahr in Russland und der Ukraine auf Tour gehen wird. (Vermutlich immer noch mit "Electronica " ? )

https://www.youtube.com/watch?v=qrVTYrdCgn0

Der norwegische Fanclub hatte vor kurzer Zeit ein "meet&greet" mit Jean Michel organisiert. Ich habe die Bilder gesehen. Das Grüppchen saß mit dem Meister gemütlich an einem Tisch (vermutlich ein Hotel) und sie haben bei Kaffee (und Kuchen ?) 40 Minuten miteinander gequatscht.
Das müsste hier doch auch machbar sein, oder ? (*grins*)