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CD-Tipp: Rudolf Heimann - Touch The Sky

01.12.2017 12:22 von Matthias (Kommentare: 12)

Da in diesem Jahr ja leider nicht mehr mit einem neuen Album von Jean-Michel zu rechnen ist, hier mal wieder ein CD-Tipp: "Touch The Sky" von Rudolf Heimann.

 

Rudolf Heimann ist seit vielen Jahren als Musiker in verschiedenen Formationen und Genres aktiv. Als sein herausragendstes Solowerk gilt vielen "Touch The Sky", das ursprünglich schon 1992 erschien und nun vom Spheric Music Label als remasterte CD mit 2 Bonustracks wiederveröffentlicht wurde. Produziert wurde das Remaster von Eroc, dessen Stück "Wolkenreise" ebenfalls ein Klassiker ist.

Die Musik auf "Touch The Sky" ist zwar nicht unbedingt im Jarre-Stil gehalten, aber dennoch sind die Stücke eingängig, meist sehr rhythmisch und bisweilen sogar fast rockig. Auch ein paar Anklänge der Berliner Schule finden sich hier. Insgesamt klingt das Album aber nicht so düster, stellenweise auch sphärisch. Neben rockigen Tracks gibt es auch ruhige, eher verträumte Titel.

 Eines der Highlights des Album ist gleich der Opener „Skywalker“, der melodisch, rhythmisch und rockig daherkommt und durch E-Gitarre (Holger Stausberg) und Saxophon (Ralf Schönenberg) angereichert wird.

„Dragonflight“ mischt perlende Sequenzen mit sphärischen Klängen, gut um seine Gedanken einmal treiben zu lassen. „Fresh Air“ ist eine wieder etwas rhythmischere Ballade, bevor sich in „Too Late To Turn“ Sphärenklänge mit Saxophon mischen. „Brainflight“ ist dann wieder „erdiger“, melodischer und stärker rhythmusbetont, hier kommen auch wieder E-Gitarre und Saxophon zum Einsatz. „Heaven’s Gate“ ist ein langsames, hypnotisches Stück mit interessanten Sounds. Hymnisch wird es dann bei „Ain’t Easy To Fly“, bei dem sich langsam die Spannung aufbaut – ein starker Track! Etwas „leichter“ und melodischer ist dann wieder der Titel „Follow The Rainbow“. Das harmonische „View From A Hill“ erinnert mit seiner E-Gitarre stark an Mike Oldfield. „Dream Chip“ ist ein eher wehmütiges Stück, bei dem wieder Saxophon, aber auch Klarinette und Oboe in Verbindung mit sphärischen Synthiklängen zum Einsatz kommen. „Last Chance“ ist wieder ein eher ruhiges Stück mit einer schönen Melodie.

Rhythmischer und temporeicher wird es dann wieder im Stück „Strange Delight“. In „Midnight Drive“ gibt es nochmal ordentlich Power, diese mitternächtliche Fahrt führt jedenfalls nicht in düstere Ecken, sondern klingt sehr positiv. „Chariots Of The Gods“ bildet dann den Abschluss des Albums.

Wer mal reinhören möchte: https://www.youtube.com/watch?v=YZ9-58BWiuU

Zu beziehen ist das ganze u.a. bei Spheric Music: www.spheric-music.de

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Kommentar von Heike | 17.12.2017

Tut mir leid Dominique, dass Du das Klangwelten -Konzert von Schiller noch nicht gesehen hast. Aber bis Mitte/Ende Februar 2018 gibt es noch Konzerte. Alle in kleinen Locations, wie Kirchen und Theater. Ohne Sänger und große Show. War sehr schön ! In manche Gegenden kommt er sogar nochmal. Ich hatte ihn zuerst in Neuruppin in einer alten Kirche erleben dürfen (mit einem Klang, der einen umhaute ) Das findet er vermutlich auch, denn im Februar kommt er noch mal nach Neuruppin. Dagegen waren die Fans in der Frankfurter Oper wohl nicht so begeistert. Scheint für den armen Mann am Mischpult (ist nur einer) schwer zu sein den Klang jedes Mal an die baulich vollkommen verschiedenen Orte anzupassen.
2019 geht es mit gewohnt bombastischer Showkonzeption in großen Hallen weiter. Auch dafür habe ich mir schon eine Karte gesichert.

Hier noch ein Artikel zu den Konzerten im Iran:
https://www.nbcnews.com/news/world/iran-allows-german-musician-schiller-play-first-western-concerts-1979-n829961

Mich wundert es, dass dort mehrmals erwähnt wurde, dass man nicht tanzen konnte. (Warum sollte man bei Musik von Schiller immer tanzen ?) Das "Klangwelten-Konzert" ist kein Konzert zum Tanzen sondern hatte das Ambiente von einem typischen Klassikkonzert. Hinsetzen und genießen :-)

Kommentar von Dominique | 15.12.2017

Danke für die tollen Berichte. Schade, dass ich nicht immer nach Berlin kommen kann. Blüchels Konzert muss grandios gewesen sein.
Über das Schiller-Konzert habe ich vor einigen einiges von Deutschlandfunk Kultur gehört, auch da wäre ich sehr gerne dabei gewesen, aber als Frau in einem islamischen Gottesstaat? Da wäre mir mulmig gewesen. Habe noch vor einiger Zeit ein Buch, geschrieben von einem Journalisten, der sich undercover als Couchsurfer im Iran durchgeschlagen hat, was sowohl für ihn, als auch seine Gastgeber ein Spiel mit dem Feuer war.

Kommentar von Heike | 13.12.2017

Hier könnt Ihr noch viele Bilder von Schiller in Teheran sehen, Christopher hat sie "öffentlich" gestellt.
Wir hatten erst gemutmaßt, dass dieses ein Privatkonzert wäre, zu dem nur ein systemtreues, handverlesenes Publikum Zugang haben wird. Bei 5 Konzerten in einer großen Halle mag das aber vermutlich unwahrscheinlich sein.

https://www.facebook.com/schillermusic/posts/10156197468941015

Der Artikel ist fast unverschämt. Zeigt genau das was so ziemlich alle deutschen Musiker an den bestimmten schreibenden Journaillen zu Recht kritisieren. Kaum haben deutsche Künstler im Ausland Erfolg werden sie von einigen deutschen Journalisten mit Häme und Schmutz überzogen. Dass er Gruppen wie Novalis und Wallenstein bei der Gelegenheit auch gleich noch bemäkelt zeigt wie oberflächlich und unwissend dieser Mann ist. Anscheinend scheint der pure Neid einen fairen objektiven Journalismus zu ersticken. Sowas gibt es wohl in kaum einem anderen Land der Welt in dem man nicht stolz auf seine Künstler ist und denen auch noch jedes Können abspricht. Ein befreundeter Radio-Moderator sagte mal: "Kritiker sind wie Eunuchen: Die meinen zu wissen wie es geht, können es aber selber nicht !"
Christopher arbeitet schon seit 2-3 Jahren nicht mehr in Berlin. Er ist zwar oft hier, lebt hier aber nicht mehr.
Sein Handwerk (die Recherche) scheint dieser Schreiberling auch nicht so ernst zu nehmen.

Kommentar von Matthias | 13.12.2017

Schiller darf als erster westlicher Künstler seit 1979 im Iran auftreten: https://www.derstandard.de/story/2000070148083/christopher-von-deylendarf-als-erster-westlicher-popmusiker-seit-1979-im

Kommentar von Heike | 13.12.2017

Schade, Bilder kann man anscheinend nicht mehr einfügen. Aber deshalb gibt es die große Lücke in meinem Beitrag :
Noch ein Versuch mit einem anderen Link:
<a href="http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=f7ea27-1513126202.jpg" target="_blank"><img src="http://www.bilder-upload.eu/thumb/f7ea27-1513126202.jpg" border="1" alt="Bilder-Upload.eu - share DEINE Bilder" /></a>

Falls es nicht klappt, ist es aber auch nicht so wichtig

Kommentar von Heike | 13.12.2017

Am letzten Samstag gab es nun das langersehnte Konzert von Harald Blüchel in den Heynstudios in Berlin. Wieder ein ganz besonderes Erlebnis, zurück zum intensiven bewussten Zuhören und hin zum intensiven Kontakt mit dem Künstler. ;)
Ich (und Olaf Zimmermann - RBB-Radio Eins- "Elektrobeats") saßen ca. 2 Meter von Harald und dem Konzertflügel entfernt. Um uns herum in konzentrischen Kreisen waren weitere Stuhlreihen aufgebaut. Die Anzahl der Fans hatte sich im Vergleich zum Konzert vor 9 Monaten vermehrt. Aber es war mucksmäuschenstill. Draußen auf dem Hof brannte ein großes Feuer dessen Schein sich durch die Fenster bis in den ansonsten dunklen Raum ausbreitete. Nur neben Harald brannte nur eine kleine abgedeckte Lampe die nur die Tasten beleuchtete. Ansonsten war es dunkel. Ein wunderschönes Ambiente !!! Man hatte das Gefühl, das sind keine Fans sondern er gibt ein Konzert für Freunde. Fotografieren und Filmen war untersagt. Das war auch gut so !
Als ich später mit Harald draußen am Feuer stand, kam eine Frau dazu und meinte treffend: " Es war zum Weinen schön".
Ja, und nicht nur das ! Er hat seinen eigenen Stil geprägt, eine Form der modernen Klassik, einzigartig, obwohl mich einige Stücke oder Passagen manchmal an (inspiriert von) Tangerine Dream und auch an Havasi erinnerten. (So würde sich TD teilweise mit dem Konzertpiano anhören) Von Havasi ist er nicht wissentlich inspiriert worden, obwohl man einige Werke (als Songs kann man sie nicht bezeichnen) durchaus mit entsprechendem Arrangement, mit Orchester und Chor vergleichbar dynamisch und voluminös inszenieren könnte. Aber davon will er nichts wissen. Er war als "Cosmic Baby " weltweit bekannt und es scheint, dass er damals durch diese sich verselbständigende Popularität drohte sich selber zu verlieren. Deshalb diese radikale Umkehr zu seinen Wurzeln, aber nicht ganz. Denn in allem was er komponiert und per Piano umsetzt mischt nicht nur sein geliebter Beethoven , Kraftwerk und TD mit, sondern auch seine musikalische Vergangenheit und viel von ihm selber. Seine Persönlichkeit, sein Landleben, Jugenderinnerungen und seine Reisen finden sich wieder.
Ich habe bisher 4 Konzerte von ihm erlebt, und habe ihn zweimal privat getroffen. Er ist ein wunderbarer Mensch und Mann, erinnert mich von der Persönlichkeit her an Jean Michel, ist ähnlich warmherzig, verspielt und neugierig auf das Leben (immer noch), aber auf der anderen Seite sehr selbstreflektierend, reif und intelligent. Ein Gefühlsmensch durch und durch.(Und attraktiv auch noch- die meisten Fans sind nicht umsonst Frauen) ;-)
Ich hatte eine meiner Lieblings-CD´s aus der Cosmic-Baby-Zeit dabei, die auch sein Lieblingsalbum ist: "Thinking about myself".



Nun ist es doch soweit gekommen, dass er wieder aus dem intimen Umfeld des "Freundeskreises" tritt und mit seiner Musik "öffentlicher" wird. Olaf und Harald erzählten mir, dass es am 24 Januar in einem der großen Studios des RBB (in Potsdam) eine Live-Sendung und Kurz-Konzert (keine 2 Stunden) mit Harald Blüchel geben wird. Da das Studio nicht mehr als 60 Leute unterbringen kann werden die Karten etwa 10 Tage vorher in bestimmten Sendungen auf RadioEins verlost. Damit verliert diese Werkstatt-Konzertreihe natürlich ihren Charakter. Harald wird nun wieder öffentlicher . Mit Vor-und Nachteilen. Aber ich denke, er wird damit vorsichtig umgehen und zurechtkommen. Mal schauen was noch kommt !

Kommentar von Heike | 09.12.2017

Danke für den Hinweis Reinhard. Wieder ein neuer Name für mich ! JMJ 3.0 habe ich vorhin angehört. Nicht übel, aber vom Stil vergleichbar mit anderen Werken von Fans der elektronischen Musik (Da fällt mir spontan die Musik von Daniel Löwen ein ;) )
Ich werde mal weiterhören :-)

Bei der Gelegenheit kann ich noch etwas Werbung für die Werke eines weiteren Freundes aus der Szene machen: Laurent Schieber; bekannt unter seinem Künstlernamen "Sequentia Legenda" . Seit einiger Zeit arbeitet er mit Tommy Betzler (Drums) zusammen. Er hat den Sprung vom ambitionierten "Hobby"-Musiker zum Profi schon lange geschafft und tritt mittlerweile auch öffentlich auf. Ich habe ihn in Windeck beim Wasserfall persönlich (er war auch als Zuschauer dort) kennengelernt. Ein toller Mann ! Sehr charmant und ausgesprochen gebildet.
Es gibt mittlerweile unzählige Veröffentlichungen seiner Alben. Soweit ich weiß verkauft er meistens im Selbstvertrieb und nur 1- 2 auf bspw. Amazon.

Kommentar von Reinhard Simon | 07.12.2017

... Wo wir grad mal daran sind, die EM-Szene etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, ...

ARNAUD VAN BEEK

TOP - Titel, wie beispielsweise
UEM 3.0 (JMJ 3.0) / UEM 6.0 (Heavens Music) / UEM 9.0 (Friendship) / Sparking Life / A Trip to the Heart / .....

(UEM = das Album "Ultimate Electronic Music")

Wünsche recht viel Vergnügen beim Hören, Geniessen & Träumen.

Kommentar von Dominique | 04.12.2017

Danke fürs Posting, Heike!

Habe Havasi gegoogelt und bin sehr begeistert. :)

Kommentar von Matthias | 04.12.2017

Ist zwar jetzt nicht "klassische" Elektronik, aber bester 80er Synthi-Pop: Ich war am Samstag bei OMD in Offenbach. Eines des besten Konzerte, das ich seit Jahren gesehen habe! Toller Sound, Lautstärke genau richtig, schöne Lichtshow, eine gute Mischung aus großen Hits, neuen Sachen und eher etwas ungewöhnlichen Stücken.
Die Besucher konnten sich online aus drei Stücken eines aussuchen, das dann gespielt wurde. Das Rennen hat "If You Leave" gemacht. Auch Kraftwerk-Reminiszenzen waren unverkennbar. Und Andy McCluskey hat die Halle gerockt! Das war echt pure Energie!
Auch die Vorgruppe "Holygram" hat mir sehr gut gefallen.

Kommentar von Heike | 03.12.2017

Danke für den Tipp ! Hat von jedem etwas, aber besonders viel von Mike Oldfield finde ich :)
(Liegt nicht nur am Klang seiner Gitarre)
Habt Ihr noch weitere Tipps ?

Kennt jemand von Euch : John Dyson ? (Der bekommt demnächst den Schallwelle -Ehrenpreis für sein Lebenswerk) Lebenswerk !! Also kein Newcomer ! Ich kannte ihn nicht, und habe schon lange keinen Durchblick mehr durch diese geradezu explodierende Em-Szene. Es gibt so viele interessante Leute. Zum Teil sind die sogar schon ewig aktiv und man lernt sie auf EM-Konzerten anderer Kollegen dann zufällig erstmal beim Schwätzchen privat kennen, ehe sie rausrücken, dass sie auch Musik machen und schon XX Alben produziert haben. (Das war schon etwas peinlich wenn man dann zugeben muss: "Sorry ich kenne dich nicht " und auf dem Klo schnell erstmal den Namen googeln muss ;)

Durch solch einen Zufall hatte ich vor Kurzem auch DAS Konzerterlebnis des Jahres (neben Jean Michel natürlich ;) )
Ich hatte eine Promotion Karte für Havasi bekommen. (Eigentlich 120 Euro) Ihr kennt ihn nicht ?? Ich kannte ihn vorher auch nicht. Bin hingegangen, weil ich an dem Abend nichts vorhatte und mir ein Bekannter die Karte geradezu aufgedrängt hatte. Dann die Überraschung: Die 2 stündige Show war der absolute Hammer !!! Man könnte ihn als den Jarre der symphonischen Kompositionen beschreiben, einer der Wahnsinns-Bühnenbilder schafft um seiner (an Filmmusik erinnernde) Musik (mit Chor, Symphonie Orchester) den optischen Rahmen zu geben. Mit allen technischen Möglichkeiten, die die Filmproduktion, Bühnen-und Hallentechnik heutzutage hergibt. Dazu Tänzer, die in das Geschehen zusätzlich Bewegung bringen, Sänger und (fast) zwei Rockbands. Alles sogar noch größer und opulenter als beim Jean Michel. Die Akustik vom Feinsten ! (habe ich dort noch nie so gut erlebt) Dabei hatte er die gesamte Hallenbreite und Höhe voll ausgenutzt. Er selber spielt nur Piano. Sicher nicht perfekt, aber sehr effektvoll und emotional. Das "Gesamtpaket" stimmt bei ihm zu 100%, man taucht wirklich 2 volle Stunden komplett in Welten ein, die man auf diese Art nicht erwartet hatte. ich konnte mich gar nicht sattsehen- und hören. Er selber erzählte, dass er seine Inspiration vorwiegend aus der elektronischen Musik bekommt. Ich fragte mich, wie es wäre, wenn er statt Symphonie Orchester einige Synthesizer aufbauen würde ? Er ist grandios, braucht sich hinter Filmkomponisten wir Hans Zimmer nicht zu verstecken.
Havasi räumt fast überall auf der Welt ab, aber in Deutschland ist er so gut wie unbekannt. Die Medien haben in vor und nach dem Konzert eiskalt ignoriert. Es gab auch bei ihm keinerlei Werbung (man kann es auch totschweigen nennen), sodass die riesige Halle leider nur ungenügend gefüllt war. Aber die Stimmung war super, und ich schätze die Leute, die seine Deutschlandpremiere erlebt haben, gehen im kommenden Jahr auch wieder hin. Gänsehaut garantiert ! Vermutlich ist es nur die Frage der Zeit bis er auch hier Superstar ist. Dazu ein sehr sympathischer !

Hier sein Tour Trailer :
https://www.youtube.com/watch?v=_i6J0BezES8

In ein paar Tagen habe ich dann ein Kontrastprogramm auf das ich mich auch schon lange freue: Harald Blüchel (Cosmic Baby) am Konzertflügel .... auch wunderschön auf eine ganz andere Art. Geht mal hin wenn er mal bei Euch in der Nähe auftritt !! Seine Konzerte kosten immer zwischen 10-15 Euro. Manchmal macht er vorher auch noch "Häppchen" für seine Fans ;)

Kommentar von Reinhard Simon | 01.12.2017

Danke, Matthias. :-)
Ergänzend zur obigen, ausdruckstarken lyrischen Inhaltsbeschreibung kann man z. Bsp. bei amazon pro Titel 30 Sekunden probehören.