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Jean Michel Jarre live in Monaco (Part 3)

27.07.2011 18:40 von Matthias (Kommentare: 1)

Equinoxe 4: Eine schöne und auch recht lange Version. Auf den Leinwänden waren die von der Tour bekannten Männchen vom Equinoxe-Cover zu sehen, allerdings waren auch diese neugestaltet und eher stilisiert: Mit weißen und blauen Begrenzungslinien und gelben Ferngläsern hüpften sie über die Leinwände. Allerdings wirkte der Effekt hier nicht ganz so gut wie bei den Hallenkonzerten, da hier das Bild auf mehrere LED-Schirme verteilt war und nicht wie in den Hallen komplett auf einer großen Leinwand. Die „Augen“-Scheinwerfer leuchteten gelb in den Nachthimmel und bildeten eine perfekte Ergänzung zu den projizierten Männchen mit ihren Ferngläsern. Am vorderen Bühnenrand pulsierten abwechselnd die Scheinwerfer links und rechts. Die Türme waren in bläulich-lilafarbenes Licht getaucht.
Das nächste Stück war eine Veränderung gegenüber der Trackliste der Hallentour: Industrial Revolution Part 3. Die Türme erstrahlten in weißem Licht, dazwischen etwas grün und die Bühne selbst war rötlich angeleuchtet. Von einem Teil der Türme strahlten grüne Laser in die monegassische Nacht. Diese neue Version des Stücks war richtig gut gelungen, mit einem schön knarzigen Synthibass-Sound. Die Skytracker an der Hafeneinfahrt schwenkten langsam über den Himmel, während Jean Michel, versehen mit seiner „Keytar“, also einem Umhängekeyboard, ein knackiges Solo hinlegte. Hierfür verwendete er einmal mehr einen E-Gitarren-Sound, der hier aber auch sehr gut passte. Dass er dafür auf einen der Türme geklettert war und sein Solo in luftiger Höhe spielte, bekamen wir auf die Entfernung gar nicht mit, auch wenn auf den LED-Schirmen immer wieder Nahaufnahmen der Musiker gezeigt wurden. Schließlich stieg hinter den Türmen wieder Feuerwerk in den Himmel. Sternförmig schossen die Leuchtkugeln auseinander und es wurden immer mehr, bis schließlich der ganze Himmel über der Bühne in gelblich-rötlichem Schein gleißte. Zum Ende des Stücks stieg dann noch eine letzte Batterie Leuchtkugeln fächerförmig in den Nachthimmel. Das war wirklich genial gewesen, insbesondere auch die musikalisch neugestaltete Version. Allerdings gehören für mich persönlich immer noch alle Teile von Industrial Revolution zusammen, einschließlich der „Overture“. Meine persönliche Hoffnung wäre ja, das er zur Tour im Herbst Oxygene 5 durch das komplette Industrial Revolution ersetzt. Nun, man wird sehen…
Auch die jarresche Symphonie schlechthin durfte natürlich nicht fehlen: Rendez-Vous 2. Mit einem Streicherintro der anderen Musiker wurde die Zeit überbrückt, bis Jarre wieder vom Turm heruntergeklettert war. Dann ging es los und es wurde ein Fest der Farben. Scheinwerfer blinkten und schwenkten kreuz und quer, Laserstrahlen fächerten ins Dunkel, auf den Leinwänden erschienen viereckige Formen in allen Farben. Die Scheinwerfer auf den Türmen, die am vorderen Bühnenrand und die Skytracker in der Ferne leuchteten abwechselnd auf, dazwischen Nebel und Laserstrahlen. Die Show war gewohnt grandios. Plötzlich stiegen wieder Leuchtkugeln fächerförmig in den Himmel, es folgten große Feuerwerks-„Sträuße“, die lautstark am Himmel zerplatzen, zuerst in weiß, dann in rot – den monegassischen Landesfarben. Hinter den Türmen explodierten dann auch noch rote Fächer aus Pyrotechnik, während am Himmel rote Feuerwerkssträuße zerplatzten. Schließlich regneten Sterne vom Himmel. Die Probleme mit der Laser Harp waren aber geblieben, Als Jarre das erste Mal in die Strahlen griff, hörte man – nichts. Nur die Percussion trommelte. Reihenweise produzierte die Harp nun auch falsche oder zusätzliche Töne, während im Hintergrund weiterhin timecodegesteuertes Feuerwerk aufstieg. Von unserer Position aus waren die Strahlen immer noch nur schlecht zu sehen. Schließlich gelang es Jarre aber doch noch recht gut, das bockige Instrument zu bändigen. Er dürfte erleichtert gewesen sein, als dieser Part vorbei war. Für das Finale des Stücks wurde nun nochmal einiges aufgeboten: Jede Menge Lichteffekte und natürlich Feuerwerk. Fontänen, die hinter der Bühne explodierten, Sträuße, die am Himmel explodierten und Sterne regnen ließen. Zum Schluss erhellte dann nochmal jede Menge Pyrotechnik den Nachthimmel. Auch hier markierte dann noch ein aufsteigender Fächer hinter den Türmen das Ende des Stücks. Die Lichtfinger der Scheinwerfer, die durch Kunstnebel und Feuerwerksrauch schneiden sind immer wieder sehr beeindruckend.
Jarre kündigte nun ein Stück an, dass sie zum ersten Mal auf der Bühne spielen würden. „Es ist für Euch, Fürstin Charlene“, sagte Jarre.
Es folgte „Vintage“. Die Türme wurden in dunkelblaues Licht getaucht, auf den LED-Schirmen erschienen Flächen, die Farbübergänge von Gelb über Orange bis hin zu Pink zeigten. Scheinwerfer blinkten und schwenkten über den Himmel, der in verschiedenen Farben leuchtete. Die ersten Töne der Melodie sorgten schon für Jubel im Publikum. Der stampfende Beat machte dann richtig Stimmung. Auf einem der LED-Schirme konnte man Jarre richtig abgehen und herumhüpfen sehen. Jerôme steuerte auch hier ein sehr fingerfertiges Solo bei. Was wir nicht, wohl aber das Fernsehpublikum sehen konnten, war, dass Fürst Albert und seine frisch angetraute Frau Charlene ebenfalls richtig abgingen. Mit diesem Stück hatte Jarre dem Publikum richtig eingeheizt!
Es folgte Chronologie 2. Damit gelingt es Jarre ja immer sehr gut, die Stimmung bei seinen Konzerten nochmal kräftig anzuheizen. Die Türme wurden zunächst gelb angeleuchtet, während auf den LED-Wänden grüne und pinkfarbene Flächen auftauchten. Die Scheinwerfer-„Augen“ bewegten sich suchend hin und her. Dazu leuchteten blaue Laser-Fächer. Als das Stück Fahrt aufnahm, leuchteten die LED-Schirme in wechselnden, bunten Farben, während sich verschiedene Schweinwerfergruppen rasend schnell beim Blinken abwechselten. Der Kirchenorgelsound klang hier aber etwas „trocken“, ihm fehlte der übliche Hall einer großen Kathedrale, der sonst eigentlich immer zum Einsatz kommt. Dafür wurde hier nochmals richtig „gefeuerwerkelt“. Inmitten blinkender Lichter und wabernder Laser explodierte permanent Pyrotechnik. Von den Türmen spuckten nacheinander von links nach rechts Feuerfontänen in den Himmel, hinter der Bühne schnitten sich die leuchtenden Bahnen der von links nach rechts und von rechts nach links aufsteigenden Feuerwerkskörper, dazu explodierten über den Türmen unaufhörlich noch Raketen: Es war wirklich unglaublich, welche Menge an Pyrotechnik hier abgeschossen wurde! Es war wirklich ein Fest für die Sinne – Jarre at his best!
Auf einem der LED-Schirme erschien nun ein Marzipan-Hochzeitspärchen in Großaufnahme, während auf den anderen Leinwänden Sterne regneten. Die Skytracker am Hafenende leuchteten die Rauchschwaden an, die das Feuerwerk hinterlassen hatte, die Bühne und die Türme wurden in violettes Licht getaucht. Jarre stimmte mit einem E-Gitarren-Sound des Hochzeitsmarsch an. Dieser ging dann nahtlos über in Chronologie 4. Auf den Leinwänden bewegten sich rote Balken, alle großen Scheinwerfer schwenkten über den Nachthimmel. Auch hier fehlte dem Melodie-Sound ein bisschen Hall, dafür klang der rhythmische Part mit Schlagzeug und Bass ziemlich genial. Zum ersten Mal seit 1997 wurde dieses energiereiche Stück wieder live gespielt. Auch hier wurde noch einmal Feuerwerk abgefeuert, was das Zeug hielt. Synchronisiert zur Musik explodierten unzählige rote Fontänen hinter der Bühne, während gleichzeitig am Himmel große Feuerwerkssträuße zerplatzten. Überhaupt war ein Großteil des Feuerwerks in den monegassischen Landesfarben rot und weiß gehalten. Mit dem „E-Gitarren-Solo“ stiegen dann wieder Leuchtspurraketen auf, die sich hinter den Türmen kreuzten und rautenförmige Muster bildeten. Zum Abschluss explodierten dann noch Raketen, die goldene Funken rieseln ließen und passende Fontänen explodierten zum Ende des Stücks.
Jarre forderte nun das Publikum auf, mit den Displays von Handys, Digicams und was immer sonst da war, Licht zu machen. Das konnte nur eins bedeuten: Calypso 3. Gleichfalls mit seinem Handy winkend, stimmte Jarre dann auch tatsächlich dieses hymnische Stück an, während Bühne und Türme nochmal in den Farben rot und weiß erstrahlten. Die Scheinwerfer am vorderen Bühnenrand leuchteten ins Wasser und die Reflexionen in den darüber wabernden Nebel ergaben interessante Effekte. Jarre spielte sein Solo wieder mit E-Gitarren-Sound, während auf den LED-Schirmen Nahaufnahmen des Publikums zu sehen waren. Hinter den Türmen schossen zogen wieder Feuerwerkskörper ihre sich überschneidenden Spuren und ließen Sterne vom Himmel regnen. Damit war der offizielle Teil des Programms beendet. Die Besitzer der im Hafen liegenden Yachten machten allerdings ihrer Forderung nach einer Zugabe lautstark durch Betätigen der Nebelhörner Luft. Und diese kam natürlich auch: Rendez-Vous 4. Auf den Leinwänden der rot angeleuchteten Türme erschienen rote Würfel und Rechtecke, die sich dreidimensional zu drehen schienen. Auch Laser und Scheinwerfer leuchteten durch die Nacht. Schließlich stiegen rote Leuchtkugeln in den Himmel: Noch einmal wurde an Pyrotechnik herausgehauen, was nur ging. Der arme „Bruno“, die über der Bühne schwebende Kameradrohne, sah immer aus als würde sie gleich abgeschossen. Es war wirklich unglaublich, was hier an Feuerwerk verschossen wurde. Zum Ende des Stücks schossen noch einmal rote Feuerfontänen von den Türmen in die Höhe, hinter der Bühne stiegen weiße Leuchtkugeln in den Himmel. Auch als die Musik vorbei war, wurde noch ein Weilchen weitergeschossen. Wieder tröteten die Nebelhörner. Und tatsächlich gab es noch eine Zugabe: Noch einmal spielte Jarre Vintage. Showmäßig zwar völlig identisch zum ersten Mal, aber das Publikum war nun richtig angeheizt und ging hier nochmal voll mit.
Während die LED-Schirme nun in bunten Farben leuchteten, bedankte sich Jarre beim Publikum und verbeugte sich mit seinen Musikern. Leider sorgten die Nebelhörner diesmal nicht für eine weitere Zugabe…
Wow, das wirklich mal wieder ein Jarre-Konzert im alten Stil gewesen, groß und mit richtig viel Feuerwerk. Die eher simplen Projektionen waren sicher auch der Tatsache geschuldet, dass sich das Publikum ja rund um das Hafenbecken verteilte und die Projektionen auch von der Seite und sogar von hinten zu sehen sein mussten. Die Fans vor Ort waren sich auf jeden Fall relativ einig, dass dies das beste Jarre-Konzert seit Jahren gewesen war.
Der Rückweg gestaltete sich leider etwas mühsam. Als wir die Treppe zum Bahnhof hochstiegen, konnten wir schon eine große Menschenmenge erkennen, die vor dem Bahnhof stand. Die Polizei hatte die Türen geschlossen und ließ nur ganz vereinzelt Personen ins Innere des Gebäudes. Das stieß bei der Menge, die teilweise ja auch schon einige Stunden gestanden hatte, zunehmend auf Unverständnis und führte zu einigen recht aggressiv geführten Diskussionen mit der Polizei. Diese hatte irgendwann ein Einsehen und öffnete die Türen. Doch von den angeblich „die ganze Nacht“ fahrenden Sonderzügen war nichts zu sehen. Die Anzeigetafel zeigte einen Zug um 1.30 Uhr an, das bedeutete noch über eine Stunde warten und – stehen. Denn natürlich war der Bahnsteig nun überfüllt. Völlig überfordertes Bahnpersonal versuchte ein bisschen Platz zu schaffen. Während in die Gegenrichtung schon zwei Züge abgefahren waren, kam der Zug nach Nizza dann doch tatsächlich schon um 2 Uhr… Wir liefen in unser Hotel und fielen todmüde in unsere Betten.
Am nächsten Tag fuhren wir nochmals nach Monaco. Der Zug war schon auf der Hinfahrt brechend voll. Natürlich schauten wir uns die Bühne nochmal aus der Nähe an. Das heißt so wirklich nahe konnte man nicht heran, denn es war noch immer Security dort. Die Instrumente waren noch in der Nacht abgebaut worden, aber die Soundanlage wurde für das offizielle Hochzeitsfeuerwerk am Abend noch benötigt. Denn der Samstag war der Tag der kirchlichen Hochzeit. Wir wanderten ein wenig durch Monte Carlo und noch ein bisschen durch den Hafen. Dort suchten wir uns dann auch ein Lokal für ein spätes Mittagessen, wo wir uns auf die Terrasse setzten. Als ich für kleine Jungs ins Lokal verschwand, sah ich auf dem dort laufenden Fernseher wie gerade Jarre auf dem roten Teppich ankam. Im Arm eine hübsche junge Frau mit einem großen Hut: Seine Tochter Emilie, wie sich später herausstellen sollte. Nach dem Essen wanderten wir noch ein wenig in Richtung der Hafenmauer, auf der die Skytracker aufgebaut waren. Dort hatte man auch zahlreiche Fernsehreporter postiert. So konnten wir sehen, wie gerade Frauke Ludowig ihren Kommentar für RTL aufzeichnete. Kaum war sie fertig, war ihre Kollegin von n-tv dran, am gleichen Podest, allerdings wurde der Windschutz der Mikrofone durch einen mit n-tv-Logo ersetzt…
Schließlich kamen wir an der Kathedrale an, in der die Hochzeit ursprünglich stattfinden sollte. Wegen der großen Zahl der Gäste hatte man die Zeremonie aber in den Palasthof verlegt. Auf dem Platz vor dem Palast saßen auch zahlreiche Gäste, so dass man dort nicht wirklich gut hinkommen konnte. Zahlreiche schwarze Limousinen und Polizeimotorräder fuhren an uns vorbei. In einem der Autos konnten wir Prinzessin Caroline erkennen. Auch wenn leider keine Großbildleinwand in der Nähe war, postierten wir uns schließlich vor dem Ozeanographischen Museum, um dort das Brautpaar abzuwarten. Dort war erstaunlich wenig los. Nach einiger Zeit des Wartens fuhr dann auch das Cabrio mit dem Brautpaar an uns vorbei. Beide winkten, allerdings wirkte Charlene, als ob sie nicht wirklich viel um sich herum wahrnehmen würde. Wir machten uns auf den Rückweg. An einer Straßenkreuzung sahen wir eine Kolonne schwarzer Limousinen den Berg herunterkommen. Ihnen entgegen kam eine Kolonne leerer schwarzer Limousinen. Wir postierten uns an einer scharfen Kurve, wo alle Autos langsamer fahren mussten und schauten fasziniert dem Hin und Her der schwarzen Fahrzeuge zu. Polizisten regelten, welche Wagenkolonne Vorfahrt hatte, zwischendrin wurden auch noch Fußgänger über die Straße gewunken. Eine der Limousinen hielt sogar an und ein Pärchen stieg aus und verschwand in der Menge. Offenbar Einheimische… Durch die Autoscheiben schwer erkennbar, konnten wir aber doch Königin Silvia von Schweden sehen, die uns freundlich winkte, ebenso wie ihre Tochter Prinzessin Viktoria und Prinz Haakon von Norwegen. Auch Prinzessin Maxima der Niederlande winkte uns zu, was wir aber erst nachträglich anhand von Zeitungsfotos feststellen konnten, denn durch ihren Riesenhut war ihr Gesicht nicht zu erkennen.
Nun wollten wir uns natürlich auch noch das offizielle Feuerwerk ansehen, das für 23.30 Uhr angesetzt war. Offenbar dauerte der Transport der Gäste und deren festliches Abendessen im Casino aber länger als gedacht. Erst mit einer Dreiviertelstunde Verspätung begann das Feuerwerk schließlich, untermalt von kitschiger Musik. Rote Leuchtkugeln sollten rote Rosen symbolisieren, pyrotechnische Herzchen platzten am Himmel. Insgesamt war es eine ganz schöne Viertelstunde, konnte aber einem Vergleich mit Jarres Feuerwerk vom Vorabend nicht standhalten. Zurück am Bahnhof kam wieder Freude auf: Auch diesmal sollte der Zug erst um 1.30 Uhr fahren. Immerhin war er diesmal auch pünktlich.
Am nächsten Tag entspannten wir uns noch ein wenig am Pool unseres Hotels in Nizza, bevor wir dann die Heimreise antraten. Am Flughafen waren jede Menge der schwarzen Limousinen zu sehen, leider trafen wir aber niemand Prominentes. Somit war ein sehr schönes, aber auch anstrengendes Jarre-Wochenende vorüber. Nun heißt es, sich auf die 10 Deutschland-Konzerte im Herbst zu freuen...

  • Equinoxe 4
  • Neu in der Trackliste:
  • Industrial Revolution 3
  • Ein buntes Programm:
  • Rendez-Vous 2
  • ...mit viel Pyrotechnik
  • ...und Knalleffekten.
  • Vintage
  • Auch bei Chronologie 2...
  • ...konnten sich die Feuerwerker austoben.
  • Hochzeitsmarsch
  • Nach vielen Jahren wieder da:
  • Chronologie 4
  • Calypso 3
  • Zum Finale:
  • Nochmals jede Menge Feuerwerk
  • ...bei Rendez-Vous 4
  • Zugabe, Zugabe...
  • Noch einmal
  • Merci!
  • Leider schon alles vorbei...
  • Waiting For The Train...
  • Polizei-Eskorte
  • Das Brautpaar

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Kommentar von Marcusb | 28.07.2011
Danke, Matthias für die Eindrücke aus Monaco. Ich habe mir leider nur Ausschnitte von dem Konzert auf youtube anschauen können...was da zu sehen war, war schon grandios und ließ ein gigantisches Konzert vermuten. Ich habe die letzten Hallenkonzerte besucht und werde im November nach Dortmund und Köln fahren. Monaco hat gezeigt, dass Jarre immer noch einer der größten Künstler weltweit ist und bestätigt hier wieder seinen Ruf als lebende Legende.
Und Danke, dass Ihr es uns ermöglicht, indirekt an solchen Events teilzuhaben, wenn Ihr von Jarrelook direkt vor Ort seit.