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Konzert in Bonn fiel zum Glück nicht ins Wasser

14.07.2017 10:12 von Matthias (Kommentare: 10)

Einen Tag nach dem Konzert in Berlin stand der "Kunst!Rasen" in Bonn auf dem Terminplan. Dabei handelt es sich um eine von Bäumen umstandene Rasenfläche direkt in den Rheinauen und in unmittelbarer Nachbarschaft des Posttowers. Ansonsten befindet sich rund um das Gelände nicht viel.

Während das Wetter in Berlin besser als vorhergesagt war, hielt es sich in Bonn leider ziemlich genau an die Wetterprognosen: Den ganzen Tag Dauerregen, teilweise sogar mit Gewitter und Sturmböen. Das Kunst!Rasen-Gelände war zunächst noch frei zugänglich, der eigentliche Zuschauerbereich vor der Bühne war aber schon locker mit Gittern abgeteilt, an denen auch ein Security-Mann stand. Direkt vor die Bühne konnte man also zunächst nicht gelangen. Dem Vernehmen nach hatte das schlechte Wetter auch der Aufbau-Crew ziemlich zu schaffen gemacht. Auch der Soundcheck verzögerte sich dadurch. Zuschauen konnten die Fans dabei zwar nicht, die Musik hören konnte man aber schon.

 

Auch in Bonn gab es nur Stehplätze (sofern man sich nicht eines der teuren VIP-Tickets geleistet hatte, die noch ein Essen und einen Parkplatz umfassten). Hier gab es allerdings zwei Bereiche: Einen "Front Of Stage"-Bereich (also direkt vor der Bühne), dessen Karten etwas teurer waren und einen "normalen" Stehplatzbereich.

 

Ab ca. 18 Uhr hörte es dann (ebenfalls der Wettervorhersage entsprechend) auf zu regnen. Sogar die Sonne ließ sich schließlich noch ein wenig blicken. Allerdings wurde es hier sogar noch deutlich später dunkel als in Berlin. Nichtsdestotrotz betrat dann DJ Marco Grenier um 20:15 Uhr die Bühne, um das Publikum etwas aufzuwärmen.

Nach seiner halbstündigen Performance und einer Umbaupause begann das Konzert dann ebenfalls um ca. 21 Uhr. Die Bühne in Bonn war offensichtlich größer als die in Berlin, denn hier waren die LED-Wände wieder beweglich und zunächst geschlossen, so dass Jean-Michel wieder einen effektvollen Auftritt hinlegen konnte. Claude Samard und Stéphane Gervais blieben dennoch fast während der ganzen Show dahinter verborgen.

Jarre begrüßte die Bonner und sagte, dass diese Stadt sehr wichtig für ihn sei, denn ein Kind der Stadt mit Namen Ludwig (van Beethoven) sei für ihn eine große Inspirationsquelle gewesen. Auch hier sagte Jean-Michel, dass es ja noch recht hell sei. Die LEDs waren erwiesen sich aber als lichtstark genug, um dennoch effektvoll zu wirken. Insgesamt schien die Stimmung, zumindest im Front Of Stage-Bereich, etwas besser zu sein als in Berlin. Auch Jean-Michel hatte offenkundig seinen Spaß auf der Bühne.

Die Trackliste war identisch mit der in Berlin. Nachdem während des Konzerts dann endlich einmal die Dunkelheit eingesetzt hatte, wurde der nahegelegene Posttower mit den "Equinoxe"-Männchen beleuchtet. Dies war vom Konzertgelände aus aber nicht sehr gut zu sehen. Auch hier durften die Pressefotografen das ganze Konzert über Bilder machen und sich sogar frei auf dem ganzen Gelände bewegen.

 

Vor "Time Machine" kündigte Jarre an, dass nun ein "tricky moment" für ihn komme, denn wegen des Regens sei es nicht möglich gewesen, mit der Laser Harp zu proben. Sie funktionierte aber einwandfrei.

 

"Stardust" bildete auch hier als dritte Zugabe den Abschluss des Konzerts, diesmal aber wieder in der "normalen", kürzeren Version und ohne Feuerwerk.

Bevor er abging, versprach Jean-Michel bald wieder zu kommen. "See you soon!", rief er.

 

Im Zuge des Konzerts in Bonn bot sich auch die Gelegenheit, die "Schallwelle"-Preise für 2016 als bester Künstler international und für das beste Album international (für Oxygene 3) an Jean-Michel zu übergeben. Er freute sich sehr über die doppelte Auszeichnung und bedankte sich für den schönen Preis. Im Anschluss kündigte er noch etwas geheimnisvoll an, dass es im kommenden Jahr "lots of surprises" (also viele Überraschungen) geben werde. Auf die Nachfrage, ob damit Konzerte oder Platten gemeint seien, sagte er: "Beides".  Man darf also gespannt sein...

 

 

Hier noch ein paar Presseberichte, Fotos und Videos:

 

- Auch in Bonn filmte Jean-Michel das Publikum:

https://www.instagram.com/p/BWdnxycjkzS/?taken-by=jeanmicheljarre

 

- Beim Bonner General-Anzeiger gibt es fast 200 Fotos des Konzerts:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/kultur-und-medien/bonn/Elektro-Pionier-Jean-Michel-Jarre-mit-gro%C3%9Fer-Show-auf-dem-KunstRasen-article3603327.html

 

- Eine Besprechung auf Englisch: https://3songsbonn.com/2017/07/14/plenty-of-oxygen-with-jean-michel-jarre/

und die zugehörige Fotogalerie: http://johnno.jalbum.net/Jean-Michel%20Jarre/

 

- Ein Blogeintrag: https://bundesstadt.com/veranstaltungen/megalomania-jean-michel-jarre-auf-dem-kunstrasen/

 

- Weitere Fotos: http://www.radiobonn.de/bonn/rb/1446655?bild=1&back=0

 

- Hier noch zwei Impressionen aus dem Tourbus:

https://www.instagram.com/p/BWdp3ijDgqy/

https://www.instagram.com/p/BWdpt9Sja3A/

  • Oxygene 2
  • Circus
  • Exit
  • Herbalizer
  • Glory
  • The Time Machine
  • Zoolookologie
  • Stardust

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Kommentar von Marcus | 20.07.2017

Die Arrangements haben mir im Vergleich zu der Tour im letzten Herbst etwas besser gefallen- ohne jetzt genau sagen zu können, woran es gelegen hat. Ich hatte den Eindruck, das "the architect" etwas gekürzt war. Die Stardust- Version von Berlin fand ich "Hammer", ebenso wie Zoolookologie oder Herbalizer. "Souvenir of China" hat gefehlt- es hat immer etwas Entschleunigendes während des Konzertes.
Insgesamt fand ich die Tracklist sehr gelungen....ach ja- das Gitarrensolo bei "Conquistador" ist natürlich sehr martialisch...einfach nur stark...Ist ein echt seltener Anblick, Jean Michel an der Gitarre zu sehen...aber es hat was von "back to the routes"... "The Dustpins" lassen grüßen :-)!!!

Kommentar von Dominique | 19.07.2017

Schade, dass ich nicht in B dabei war. Dann hätte ich leichter beurteilen können, wie gut diese "Stardust"Version wirklich war.

Die Düsseldorfer Version war auch klasse, aber bestimmt nicht ganz so gut wie die, die er in der Zitadelle zum besten gab. Ich fand es jedenfalls klasse, dass wir in diesem Jahr auch "Oxygene 19", "Herbalizer" und endlich auch "Zoolooklogie" wieder live zu hören bekamen.

Oh ja, das Gitarrensolo mit dem Verstarker ist genial!!! :D Bitte mehr davon!!!

Kommentar von Heike | 19.07.2017

Ja stimmt Matthias, ich hatte vergessen dass es die offizielle würdevolle öffentliche Verleihung ja schon gab. Naja....dann scheint sein Interesse daran wohl nicht all zu groß zu sein ? Vielleicht ist es so wenn man im Laufe des Lebens so viele Preise eingesackt hat wie er ? (Ich war die ersten Jahre auch stolz auf meine Schleifen von Reitturnieren und auf die vielen schönen Medaillen von Laufwettkämpfen. Wegwerfen möchte ich sie nicht, aber mittlerweile weiß ich nicht mehr wohin ;) ) Man(n) stumpft ab.
Gibt´s denn Bilder von der Übergabe ?

Ja es sind mir einige Veränderungen zum Vorjahr aufgefallen. "Heart of Noise" z.B. hat mir im letzten Jahr besser gefallen, besonders die Version vom Konzert in Berlin im letzten Oktober war der Hammer. Nun löst das Stück löst bei mir nichts mehr aus, weil es irgendwie anders interpretiert wird. Genau beschreiben kann ich es nicht, es "fehlt" für mich Gefühl. Ist nur mein subjektiver Eindruck. Die tiefen Bässe zum Beginn gibt es nicht überall. Ich habe sie zum ersten Mal neulich in Berlin erlebt, in Bonn waren sie fast nicht existent, und im letzten Jahr bei den Konzerten die ich miterleben durfte auch nicht. Ob er das absichtlich variiert, oder ob er einfach vergessen hat eine Einstellung vorzunehmen weiß ich nicht. Zumindest kann niemand behaupten, dass er nur die Sequenzer startet und dann nichts mehr tut. Es gibt bei jedem Konzert (welche ich gesehen habe) Variationen. Manchmal große Variationen, indem er Titel austauscht und viele kleine in der Interpretation.
Die Berliner Stardust-Version war die beste, die ich je von ihm gehört hatte. Die in Düsseldorf im Herbst war auch super. Schade, dass sie in Bonn nicht noch mal so gespielt wurde. Die LED-Show -Elemente haben sich auch ständig verändert. Mal zum Vorteil, mal zum Nachteil. Zum Teil hängt die Wirkung auch vom eigenen Standpunkt ab, Fans die vorne an der Bühne kleben wird das nicht auffallen, weil man dort den 3D-Effekte und die wunderschönen Lasereffekte ohnehin kaum als Ganzes sieht.

Sein Gitarrensolo ist für mich eins der Höhepunkte der Show. Immer ! Wenn er spielt könnte ich auf die Bühne klettern und ihn abknutschen. Sehr sexy ist er dann !!! Von mir aus kann er gerne noch weitere Gitarrensoli einstreuen. Richtig hart bitte ! (Er liebt auch Metal -Rock, vielleicht holt er sich dort noch mehr Inspiration ;-) )

Kommentar von Matthias | 19.07.2017

Liebe Heike,

den kleinen, festlichen Rahmen, den Du für die Schallwelle-Preise forderst, hat es doch längst gegeben und zwar am 18.3. im Planetarium in Bochum. Dort fand die offizielle Schallwelle-Preisverleihung statt, zu der auch Jean-Michel eine Einladung erhalten hatte. Die Veranstaltung war öffentlich (Tickets gab es sogar über eventim), es war Publikum (das mit Sicherheit zu einem Großteil auch an der Abstimmung teilgenommen hat) anwesend und nicht ausgeschlossen, ebenso die Presse (ich hatte einen Artikel hier verlinkt) und auch eine ganze Reihe von Preisträgern (u.a. TD). Wer nicht da war, war der internationale Preisträger.

Wie auch bei allen anderen von Dir aufgezählten Preisen ist es in diesem Falle Usus, dass dem Betreffenden der Preis dann zu einem späteren Zeitpunkt, dann aber eben nicht mit viel Brimborium übergeben wird. Es ist mir auch in all den Jahren, die ich nun als Jarre-Fan unterwegs bin, noch nie eine Meldung untergekommen, dass Jean-Michel im Rahmen eines seiner eigenen Konzerte ein Preis auf der Bühne überreicht worden wäre.
Insofern ist es doch schön, dass sich aufgrund des Konzerts überhaupt die Gelegenheit ergeben hat, ihm den Preis persönlich zu übergeben, statt ihn per Post nach Paris zu schicken, was sonst die Alternative gewesen wäre.

Und um das mal klar festzuhalten: Wenn man im Zuge eines Jarre-Konzerts einen Termin ergattert, läuft der zu Bedingungen ab, die das Management festlegt, ob man nun einen Preis übergeben oder ihm etwas präsentieren will. Das ist kein Wunschkonzert. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Vielleicht können wir aber nun auch mal wieder zum eigentlichen Thema, nämlich den Konzerten zurückkommen. Jean-Michel bastelt ja permanent weiter an seinen Shows. Vielleicht sind Euch ja ein paar Veränderungen, z.B. an der Tracklist gegenüber letztem Jahr aufgefallen. Und wie findet Ihr überhaupt das Gitarrensolo?

Kommentar von Heike | 18.07.2017

Die ersten Reihen sind nicht unbedingt nur von "uns" besetzt, denn der andere Teil steht lieber dort wo man genau diesen "traumhaften" Blick auf das ganze Kunstwerk hat. In Berlin war es die Gegend vor dem Mischpult. Natürlich wurde es auch in Bonn irgendwann dunkel, nämlich dann als das Konzert fast vorbei war ;-)

Ich verstehe nicht, warum die Verleihung eines öffentlichen Preises Intimität erfordern und warum eine Übergabe auf der Bühne würdelos sein sollte??? Das würde im Widerspruch stehen, denn ein Preis der Öffentlichkeit ist was Positives, und hat nichts Privates an sich, was man besser peinlich berührt im Verborgenen hält. Selbst untergeordnete Journalisten- oder z.B. GEMA-Preise werden in vergleichsweise kleinem, aber festlichem Rahmen würdevoll übergeben. Es braucht sicher nicht die große Show (wie beim Oskar, Bambi, Lola, Emmi usw) aber der Preisträger ist eine öffentliche Person und verdient öffentliche Ehrung. Das Publikum hat abgestimmt und sollte nicht ausgeschlossen werden, sondern sich mit dem Preisträger freuen dürfen. Gerade dort auf seiner Bühne wäre es der perfekte Ort gewesen und für Jean Michel ein weiteres nettes Erlebnis. Denn: Geteilte Freude ist doppelte Freude !
Jean Michel ist kein verklemmter Typ der zum Freuen in den Keller geht, sondern extrovertiert und offen, einer der gerne seine Freude mit Gleichgesinnten teilt, besonders dann wenn es die Menschen sind, die ihn gewählt haben. Er selber (oder sein Management) wird natürlich nicht so dreist sein und die Übergabe selber einfordern, das verbietet die Höflichkeit. Hätten die Spender des Preises jedoch höflich darauf bestanden dem Preisträger die Anerkennung öffentlich (auf der Bühne) zu verleihen, hätten sie mit großer Sicherheit für Wohlwollen und noch größere Freude gesorgt und sich selber und ihren Preis stolz präsentieren können.

Ich persönlich finde es anerkennenswert, dass es Leute gibt die aus eigenem Antrieb etwas für die EM-Szene tun und diesen speziellen Preis kreiert haben. Aber mir scheint sie bremsen ihre gute Absicht selber aus, legen sich Bremsklötze an. Ein Preis ist nicht nur Anerkennung für eine erbrachte Leistung, sondern auch ein nicht zu unterschätzendes legitimes, oft genutztes Mittel für Promotion und Marketing. Nicht nur positive Promotion für den Künstler und seine Werke, sondern auch für die Stifter oder eventuelle Sponsoren. Auch ein Oskar war mal unbedeutend und hat klein angefangen, aber wenn die Übergabe immer im versteckten Kämmerlein stattfindet wird sich die geringe Popularität des Schallwellen-Preises nicht verbessern. Ein Publikumspreis braucht Öffentlichkeit. Die Presse war unter den Zuschauern vor der Bühne, nicht in der Umkleide. Eine gute Möglichkeit den Preis bekannter (und damit einflussreicher zu machen) wurde leider vergeben.
Vielleicht im nächsten Jahr !? Würdevoll natürlich.

Kommentar von Marcus | 17.07.2017

Aah, ich Dussel...ich habe meinen Namen falsch geschrieben- ich heiße ja gar nicht Marcuu...jetzt ist es richtig ;-)

Kommentar von Marcuu | 17.07.2017

Nun sind sie vorbei, die beiden Deutschland- Konzerte. Es waren zwei sehr schöne Nachmittage und Abende. In Berlin hatten wir tatsächlich wahnsinniges Glück mit dem Wetter: zum Einen war es trocken und zum Anderen waren die Temperaturen sehr angenehm. Wenn ich mir vorstelle, bei Temperaturen um die 30 grad in der Sonne drei Stunden warten zu müssen, so war es an dem Abend tatsächlich sehr angenehm. Auch war es sehr schön, Euch wieder zu sehen. Egal, ob in der Halle oder Freiluft- die ersten Reihen sind immer von "Uns" besetzt :-)!!! Wobei ich sagen muss- wenn ich die Bilder von Bonn und Berlin sehe, wie die Show aus der Distanz wirkt, so ist es einfach traumhaft.
In Bonn hatte ich auch den Eindruck, dass es im Vergleich zu Berlin etwas heller war. Aber irgendwann wurde es ja auch in Bonn dunkel :-)!!! Die Stücke "Herbalizer" und die Version von "Zoolookologie" haben mir richtig gut gefallen- sowohl vom Arrangement her, als auch von der visuellen Umsetzung- da passte einfach alles.
Zum Schallwellepreis muss ich sagen, dass ich mich für Jean Michel echt freue. Das fand ich schon in Ordnung, dass dieser Preis in Ruhe vor Konzertbeginn übergeben wurde. Das finde ich für eine Preisverleihung auch würdiger. Und es ist auch ein intimer Moment, den man den Überreichenden auch durchaus gönnen sollte. Man muss ja auch berücksichtigen, dass bei einer Preisverleihung dieser Art-sollte sie während des Konzertes stattfinden- die Überreichung vor Tausenden von Leuten statt findet. Das ist schon respekteinflößend.
Es waren wirklich zwei tolle Tage, zwei tolle Konzerte, mit vielen tollen Kontakten :)!!!

Kommentar von Dominique | 17.07.2017

Tja, ich finde es auch bedauernswert, dass die Preisübergabe so leise hinter der Bühne geschah. Mal sehen, was das nächste Jahr mit sich bringt. Etwas von den Proben bekam ich schon aus der Ferne mit. Trotz der Absperrung konnte man dank der übergroßen Monitore schon etwas sehen. Nach ca. zwanzig Minuten mussten wir das Gelände räumen, aber wir waren wieder früh genug da. Sollte er doch mal im nächsten Jahr das Planetarium meiner Geburtsstadt aufsuchen, werde ich definitiv da sein. Schließlich kam ich dort 1987 zum ersten mal mit seiner Musik in Berührung auch wenn es danach noch fast ein Jahrzehnt dauerte, bis ich wusste, wessen Musik mich damals begeisterte. ;)

Kommentar von Heike | 16.07.2017

Was meinst Du Thomas ?

Ich glaube die Bühne war in Bonn nicht größer, aber die LED Vorhänge waren anders aufgehängt. In Berlin hingen sie bei der "Startposition" bis an den rechten und linken Bühnenrand und ein schmaler Vorhang im Hintergrund in einer ganz anderen Schiene, außerdem unsymetrisch. In Bonn waren die Bühnenseiten frei dafür war die Mitte zu. Die Verteilung bezüglich der Breiten war auch unsymetrisch. Ich fand es ging beides. (zur Not)

Gibt es denn noch Bilder von der Preisübergabe ? Ich finde es schade, dass dieses immer im verborgenen Kämmerlein (oder Umkleide) passiert. Der Preis mag zwar in der Musikwelt nicht so bedeutend sein, aber schamhaft verstecken muss man ihn auch nicht. Ich vermute viele der Konzertbesucher haben gerade für ihn gestimmt und hätten die Übergabe auf der Bühne begrüßt. Vielleicht klappt im es im nächsten Jahr ? ...wenn ich an Wellen denke ... und die Überraschungen von denen Jean Michel gesprochen hat ....:-))) . Manchmal werden Träume war !? ..(Oder auch nicht ! )
Ich bin schon sehr gespannt :-)

Kommentar von Thomas aus DO | 16.07.2017

Da habe ich mich beim Anstehen in der Schlange also doch nicht versehen. Naja...