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Weitere Konzerttermine für Europa

15.02.2017 13:20 von Matthias (Kommentare: 18)

Via Twitter hat Jean-Michel zwei weitere Konzerte in Polen angekündigt:

 

Am 8. Juli in Danzig und einen Tag später in Krakau. Von dem ursprünglich geplanten Konzert in Spanien Ende April ist derzeit keine Rede mehr, angesichts des geplanten "Zero Gravity"-Konzerts am Toten Meer Anfang April scheint es auch eher unwahrscheinlich zu sein.

 

Somit sieht die aktuelle Konzertplanung derzeit wie folgt aus:

 

06. April Totes Meer, Masada, Israel  ("Zero Gravity Concert")

09. Mai   Sony Center for the Performing Art, Toronto, Kanada

11. Mai   Bell Centre, Montreal, Kanada

16. Mai   Blue Hills Bank Pavillon, Boston, USA

18. Mai   Tower Theatre, Upper Darby (Philadelphia), USA

20. Mai   Radio City Music Hall, New York, USA

22. Mai   Auditorium Theater, Chicago, USA

24. Mai   1st Bank Center, Broomfield (Denver), USA

26. Mai   Greek Theater, Berkeley, USA

27. Mai   Microsoft Theater, Los Angeles, USA

08. Juli  ERGO Arena, Danzig, Polen

09. Juli  Tauron Arena, Krakau, Polen

14. Juli  Theatre de Verdure (Festival de Poupet), St. Malo du Bois, Frankreich

15. Juli  Site de Kerampuilh (Festival Les Vieilles Charrues), Carhaix, Frankreich

 

Offenbar ist auch ein Auftritt auf dem "Starmus"-Festival geplant, dass in diesem Jahr vom 18. bis 23. Juni im norgewischen Trondheim stattfindet.

Auf der Website des Festivals www.starmus.com sind die diesjährigen Künstler noch nicht benannt, somit steht auch der Tag eines Jarre-Auftritts noch nicht fest. In der Vergangenheit fand das Festival auf der Kanaren-Insel Teneriffa statt. U.a. traten dort schon Tangerine Dream, Rick Wakeman, Brian Eno und Sarah Brightman auf.

 

UPDATE 18.02.:

Laut einem Bericht der österreichischen "Kronen-Zeitung" soll Jean-Michel am 9. September bei der "Linzer Klangwolke", einem seit über 50 Jahren bestehenden Open Air-Festival im österreichischen Linz, auftreten. Laut dem Bericht sei zwar alles noch geheim, doch werde schon seit Wochen verhandelt und die schriftliche Zustimmung Jean-Michels soll nur noch Formsache sein. Hier der Link zum Bericht: http://www.krone.at/oberoesterreich/linzer-klangwolke-angelt-nach-weltstar-streng-geheim-story-554683

Hier noch ein weiterer Artikel der Krone: http://www.krone.at/oberoesterreich/weltstar-jarre-als-heisses-eisen-fuer-die-klangwolke-musik-feuerwerk-story-554865

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Kommentar von Dominique | 02.03.2017

@Thomas: Ich finde es auch sehr bedauerlich. Aber wird werden schon von JMJ hören.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Jean-Michel-Jarre-kommt-nicht-zur-Klangwolke;art16,2499885

Kommentar von Thomas | 02.03.2017

Schade, schade, schade, ich habe soeben erfahren das Jarre nicht in Linz bei der Klangwolke auftreten wird. Die Verhandlungen wurden abgebrochen.

Kommentar von Heike | 01.03.2017

Kleines Update.
Nun steht der Programmablauf für sein Konzert am Toten Meer fest . Ich habe die Infos in der zurückliegenden "Dead Sea-Schublade" gepostet. ;-)

Es gibt neue Gerüchte über ein Mega-Konzert in den USA. Wenn sich das bewahrheiten sollte, kann er sich (meiner Meinung nach) keine bessere Location aussuchen:
Es geht um den Grand Canyon !!! Er soll angeblich selber in einer Radio-Show darüber gesprochen haben....(allerdings hat er auch schon mehrmals über ein Konzert vor dem Reichstags- bzw. Brandenburger Tor in Berlin geschwärmt/gesprochen und es wurde bis heute nicht umgesetzt ) ....Trondheim scheint auch erstmal wieder in Vergessenheit geraten zu sein (?)

Kommentar von Heike | 25.02.2017

Danke ! ;-) Vielleicht gibt es bald eine Bastelpackung:
" Der kleine Jean Michel Jarre - baue dir deine eigene Laserharfe " =D
Meine Nachbarn erfreuen sich schon jetzt an meinen beiden Lasern, die nach Einbrechen der Dunkelheit den Balkon und die umstehenden Bäume sehr effektvoll illuminieren. Ein kleines abendliches Konzert mit einer Laserharfe würde meine Laserinstallation in heißen Sommernächten komplettieren ;-)
(Ironisch gemeint ;-) )
Bin gespannt wann die ersten Eigenbauten auf Facebook vorgestellt werden

Kommentar von Jarre-Fan | 25.02.2017

Wer eine Laser-Harp selbst bauen möchte, findet dazu in der c't-Make:-Ausgabe 1/2017 eine Anleitung:

https://www.heise.de/make/meldung/Make-Ausgabe-1-17-jetzt-im-Zeitschriftenhandel-3632901.html

Kommentar von Heike | 19.02.2017

Das liest ja schon mal ganz verheißungsvoll :

http://www.krone.at/oberoesterreich/weltstar-jarre-als-heisses-eisen-fuer-die-klangwolke-musik-feuerwerk-story-554865

Kommentar von Matthias | 19.02.2017

Wenn ich das richtig gelesen habe, gibt es mittlerweile drei verschiedene Veranstaltungen der Linzer Klangwolke: Eine für Kinder, eine für Klassik und eben eine dritte, die sich wohl etwas "moderneren" Sachen widmet und erstmals 1979, damals noch unter dem Namen "Ars Electronica" stattfand und wohl ein großer Erfolg war.

Kommentar von Heike | 19.02.2017

Ich habe mich mal ein Bisschen reingelesen in die Festival-Chronik. Bisher schien es so eine Art (wie Du sagst) populärwissenschaftliche" Veranstaltung zu sein, wobei die musikalischen Gäste anscheinend eher "Beiwerk" waren. Hätte mich mal interessiert, wie viele Zuschauer/Teilnehmer die bisher hatten. Möglich, dass sie keinen Wert auf eine hohe Teilnehmerzahl legen und das alles eher exklusiv halten wollen. Über den Eintrittspreis lässt sich der Zulauf gut regulieren ;-)

Das Festival in Linz war bisher nur unter Klassikfreunden bekannt und hat eine lange Tradition. Das letzte Festival war 2014 dann war erstmal Pause. Vermutlich scheinen sie sich neu zu orientieren und nun auch "moderne Klassik" zuzulassen (?) Wäre ja der Hammer, wenn es denn gleich der "Godfather of Eletronic" sein sollte :-) Ich merke mir den 9. September schon mal mit "?" vor !

Hier noch ein Bisschen Werbung für einen sehr talentierten und erfolgreichen Mitstreiter der Elektronik-Szene (ich hoffe, Ihr nehmt es mir nicht übel, aber vielleicht ist der eine oder andere von Euch auch dankbar für den Tip ;-)

Es gibt noch Restkarten.
Bernd Kistenmacher spielt am 22. April im Planetarium Hamburg
https://www.facebook.com/events/345217655850883/

https://planetarium-hamburg.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/eventlist?CSRFTOKEN=CZPU-JKFQ-1ND4-NSKB-VEYH-7HVG-F1VI-TGEF&map%5B%27startpos%27%5D=0&map%5B%27nogenre%27%5D=&map%5B%27genre%27%5D=0&map%5B%27production%27%5D=0&map%5B%27eventTitle%27%5D=&map%5B%27date_begin%27%5D=22.04.2017&map%5B%27date_end%27%5D=19.12.2017&map%5B%27extSearch%27%5D=%24status.value&map%5B%27performanceLocation%27%5D=0&map%5B%27venue%27%5D=0

Kommentar von Matthias | 19.02.2017

Ich habe keine Ahnung, wie wissenschaftlich die Vorträge sind. Ich vermute, dass es eher "populärwissenschaftliche" Vorträge sind und nicht wirklich ein hochwissenschaftliches Symposium. Andererseits - Stephen Hawking ist auch nicht gerade populärwissenschaftlich.
Andererseits ist es bereits die vierte Ausgabe des Starmus-Festivals. Insofern scheint es ja offenbar sein Publikum zu finden.

Kommentar von Heike | 18.02.2017

Ja schade ist es ! Aber ich frage mich ob dieses Konzept funktionieren kann. Der Veranstalter geht davon aus, dass die Musik-Fans nebenbei auch zum größten Teil wissenschaftliche Symposien und Vorträge "konsumieren" wollen, und die Wissenschaftler so richtig scharf darauf sind, am Abend ein Festival zu besuchen....und sie hoffen, dass sie für den fraglichen "Mehrwert" tief in die Tasche greifen wollen. Ehrlich gesagt, ich glaube nicht, dass das klappt.
Wir hatten das Prinzip vor mehr als 10 Jahren auch schon mal in Baumärkten, Supermärkten und anderswo, wo man zum Beispiel eine bestimmte Bohrmaschine nur dann günstig kaufen konnte, wenn man gleichzeitig auch Ladenhüter (zum Bsp. minderwertige Bad-Armaturen) dazukaufte..und andere "Bundles". Das Prinzip scheiterte. Ich möchte nicht sagen, dass das wissenschaftliche Symposium ein "Kassengift" ist, aber die Zielgruppe und/oder die Erwartungen an dieses Event sind nur minimal kompatibel. Die Wissenschaftler zahlen meistens ohnehin nicht, sondern werden von Instituten, Gesellschaften und Firmen geschickt, bzw. erhalten Einladungen. Möglich, dass sich Studenten aus den entsprechenden Studienbereichen i für Wissenschaft in Kombi mit Musik interessieren, aber gerade die können sich das nicht leisten. Selbst der vielseitig interessierte Musikfan, wird kaum ohne Energieverlust mehr als 2-3 Gigs am Tag durchhalten. Was soll der dann noch bei einem wissenschaftlichen Symposium ? Sich dort ausschlafen ? Ich sehe so gut wie keine Zielgruppe für diese Kombi.
Auch fraglich wer heutzutage noch die Katze im Sack kauft. Offiziell steht ja noch nicht mal fest, wer dort auftreten wird, aber die bieten schon fleißig Tickets an, und die "preiswerteste" Preisstufe ist schon längst abgelaufen.
Sonderbar !

Kommentar von Kai | 17.02.2017

@Matthias...das war, was ich mit Gesamtevent gemeint habe. Für alles zusammen ist das sicherlich auch ein Preis, der eine bestimmte Rechtfertigung hat. Auch vor dem Hintergrund, das Norwegen eh sehr teuer ist. So schade wie es ist, das übersteigt mein Budget.

Kommentar von Matthias | 17.02.2017

Die Preise für die Starmus-Tickets sind schon heftig. Allerdings muss man vielleicht auch dazu sagen, dass es sich dabei nicht einfach nur um ein Musikfestival handelt. Es ist eine Mischung aus einer Art wissenschaftlichem Symposium mit einem Musikfestival. Der Schwerpunkt liege dabei auf den Weltraumwissenschaften und es gibt zahlreiche Vorträge. In diesem Jahr u.a. von Astrophysiker Stephen Hawking, dem Kosmonauten Alexej Leonow (der als erster Mensch überhaupt aus einem Raumfahrzeug ins freie All ausgestiegen ist) und mehreren Astronauten, darunter drei Apollo-Astronauten, die schon auf dem Mond waren, u.a. Buzz Aldrin. Auch Musiker Brian Eno wird einen Vortrag halten. Das sind alles schon namhafte Leute, die das sicher auch nicht umsonst machen.
Der Ticketpreis schließt den Besuch all dieser Vorträge ein.
Das macht es zwar auch nicht billiger, erklärt aber vielleicht etwas den ungewöhnlich hohen Preis.

Kommentar von Dominique | 17.02.2017

Ich möchte nichts rechtfertigen, aber wer Norwegen kennt, weiß wie teuer es dort ist... .Nun ja, es ist auch für meine finanzielle Mittel zu teuer.

Kommentar von Heike | 16.02.2017

Ich denke die Zeit der kostenlosen, gesponserten Konzerte ist vorbei. Mit Gratis -Tickets wird keiner mehr finanziell klarkommen. Aber auf der anderen Seite ist es ärgerlich, wenn die Veranstalter maßlos überziehen und meinen, die Fans werden schon zahlen. Mit der Einstellung wird keiner glücklich werden: Weder die Künstler, die vor fast leeren Rängen (oder Wiesen) spielen müssen, noch die Veranstalter selber, die aufgrund der überzogenen Gewinnmaximierung letztendlich dann auch um die Refinanzierung der Ausgaben bangen müssen, wenn weniger Leute kommen, und erst recht nicht die Fans und örtlichen Kulturschaffenden, die sich einen Werbeeffekt wünschen, bzw. wenn die Fans schon für die Konzerte so viel bezahlen, werden sie bei den Übernachtungen und anderen Ausgaben sparen. Die Masse jedenfalls.

Ich denke, das funktioniert heute nur wenn solch ein Projekt auf einer fairen win-win Situation aufgebaut wird. Jeder Fan wird einsehen, dass solche Projekte Kosten verursachen, aber wie eine Zitrone ausquetschen lassen möchte sich natürlich auch niemand.
Ob diese Location in Trondheim solche überzogenen Eintrittspreise rechtfertigt wage ich zu bezweifeln. Eigentlich eine Gute Idee den Focus auf die schön gelegene kleine Stadt zu lenken, aber aus der Website lässt sich nicht erkennen, wo das dort überhaupt stattfinden soll. In der Halle oder irgendwo auf der Wiese ?? (Das Promo-video ist recht nichtssagend, und das beeindruckende Nordlicht bekommen die Fans zu der Jahreszeit dort mit Sicherheit nicht zu sehen !)
Ich war Ende der 90er auf der Durchreise zum Nordkap dort. (Das Nordkap selber wäre eine superg...Location ;-)) Trondheim wirkte damals auf mich wie eine etwas verschlafene, aber schön gelegene Kleinstadt.

Na mal schauen, ob es noch spezielle JMJ-Tickets zu vernünftigen Preisen geben wird !?

Da habe ich vergleichsweise doch etwas mehr Verständnis für die erhöhten Eintrittspreise bei den Israelis, die die besonderen Sicherheitsvorkehrungen irgendwie refinanzieren müssen.

Kommentar von Kai | 16.02.2017

Ich gebe ja noch nicht die Hoffnung auf, das es vielleicht nicht nur Tageskarten gibt, ondrn auch Karten für einzelne Veranstaltungen. Schade, die Zeiten, als es noch Konzerte gab, die etwas Besonderes waren und gleichzeitig noch realistisch bezahlbar waren (Anfahrt, Übernachtung, Essen, Trinken, Eintritt) scheinen langsam vorbei zu sein. Wie geil war es 1990, als die Jungs von Polydor in Hamburg noch nicht mal ne Woche vor dem Konzert davon wussten. Also auf gut Glück mal in die Bahn, ab nach Paris und dann eins der geilsten Konzerte meines Lebens erlebt. Schade, Schade, Schade. Von Mont St. Michel ganz zu schweigen.

Kommentar von Heike | 16.02.2017

Thomas, ich vermute Du hast Recht ! Ich dachte erst, dass die Leute Euros mit Norwegischen Kronen verwechselt haben, aber neeee !!! :O ....unglaublich ! :-(
Obwohl ich die Idee den Sonnenuntergang und den Sonnenaufgang in einem einzigen Konzert zu erleben sehr faszinierend finde, muss ich enttäuscht sagen: Nicht mit mir !
( Die Norwegischen Veranstalter haben ein Rad ab !!! )

Schauen wir mal was aus Abu Dhabi zu hören sein wird ;-)

@ Matthias, Du kannst meine Kommentare vom 15.02 im "Grammy-Thread" gerne löschen. Du hast alles neu zusammengefasst und sie haben sich nun erübrigt ;-)

Kommentar von Thomas | 16.02.2017

@Kai - du hast recht. Ich konnte es erst nicht glauben. Und wenn du erst im Juni bestellst kostet das Ticket dann mal schlappe 1000€ !! Wenn es wirklich Tagestickets gibt, dann ist man vermutlich mit mindestens 300€ mit dabei.

Kommentar von Kai | 15.02.2017

Wenn es das Starmus Festival ist und da gehe ich mal von aus, dann sind die Preise echt gesalzen.Sicherlich ist das Gesamtevent nicht zu verachten, aber aktuell 800 Euro aufzurufen ist schon krass. Mal sehen ob es Tickets für einzelne Veranstaltungen gibt. Und zu welchem Preis.