Konzert 6: Noch einmal Madrid
Zweites Konzert in Madrid
Eine Woche nach seinem Auftritt beim "Noches del Botanico"-Festival in der spanischen Hauptstadt Madrid, hat Jean-Michel gestern Abend dort ein weiteres Kozert gegeben. Ursprünglich war nur das gestrige Konzert dort geplant. Da dieses aber bereits im Januar ausverkauft war, wurde noch ein Zusatztermin eine Woche früher eingeplant.
Die Stimmung war ausgesprochen gut, das Publikum war begeistert. Jarre selbst schrieb in den sozialen Medien: "Whoah! Spanien war für mich schon immer eine große Inspirationsquelle. Dieses Konzert in Madrid wird mir für immer im Herzen bleiben. VIVA ESPAÑA!"
Diesmal begann das Konzert wieder mit "Magnetic Fields 1". Das Wechselspiel mit "The Opening" zieht sich inzwischen durch die ganze Tour. Ansonsten gab es diesmal keine weiteren Änderungen an der Setlist.
Das nächste Konzert (das letzte in Spanien dieses Jahr) findet am Montag in Marbella auf dem Starlite-Festival statt.
Das Interview, das Jean-Michel am Mittwoch vor dem Konzert in Valencia dem Radiosender Radio 3 gegeben hat ist inzwischen hier (als Video) online. Darin spricht Jean-Michel auch über das Oxygene-Jubiläum und kündigt auch hier eine Welttournee für 2027/28 an, sowie ein neues Album, bei dem er auch mit KI arbeiten will, aber auch mit analogen Synthesizern. Er spricht dabei von einer Art "neuer Oxygene". Die Instrumente von heute seien für ihn KI-Algorithmen. Auch für die Tour 2027 will er alte Musik überarbeiten aber auch ganz neue Musik auf die Bühne bringen.
Auf Social Media hat sich Jean-Michel außerdem zum Tod von Kanta Devi geäußert.
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Kommentar von teddynash |
Wahnsinn, welche Energie Jarre noch hat. Wieder eine Welttournee für 2027/28 !
Ich bin schon sehr auf das neue Album gespannt. Vielleicht widmet er es Kanta. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass sie nicht mehr da ist. Sie war immer ganz vorne mit dabei und für mich einer der größten Jarre-Fans überhaupt. Das habe ich ihr einmal gesagt – und da musste sie nur lachen.
Ach Mensch ... nun wird es ein Stück weit ruhiger werden in der Community.
RIP, Kanta.